In den letzten Tagen konnte man in der deutschen Presse ausgiebig über einen Lebensmitteldiscounter lesen, sehen und hören der sein Personal systematisch „überwacht“ hat . Mittlerweile kann man auch lesen dass wohl weitere Konzerne solche sich solche Eskapaden leisten. Beide Konzerne (vielleicht folgen noch andere) haben auch Filialen in Ostbelgien, vielleicht sollte man diese Gegebenheiten auch beim Erstellen seines Einkaufszettels berücksichtigen.
Aber wie behandeln (ost)belgische Unternehmer ihr Personal ?
Montag, 31. März 2008
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